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Ostsee-Leuchtturm-
Nordsee-Inseln
Herzlich Willkommen an der Ostsee und in der Hansestadt
Lübeck!
Wer etwas
über die Ostsee, die Nordsee und das Land zwischen den Meeren
- Schleswig-Holstein - sowie den Rest der Welt erfahren
möchte, ist hier
richtig
Auf diesen Seiten findet ihr Reisen,
Berichte, Sagen und
Bilder von Karin Rohner
und Freunden - sowie von
bekannten Autoren des 19. Jahrhunderts, die unser
schönes Land bereisten.
Das Holstentor zu
Lübeck im Mai 2008 |
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Feuerschiff Fehmarnbelt im
Lübecker Holstenhafen |
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Lübeck-Travemünde
- Lübeck-Hauptbahnhof
- Marienkirche zu
Lübeck
- Holstentor
- Sieben
Türme
- Schneehöhen - Dom
zu Lübeck
Versunkener
Leuchtturm
Im Land der Unterwasserträume,
da blühen keine Mandelbäume -
und niemand hat sie je vermisst,
weil dies ein Universum ist,
indem sie keine Mandeln brauchen.
Wer überleben will muss tauchen
und schwimmen wie ein Feuerfisch.
"Beim Hai, das ist betrügerisch!"
so sprach der Leuchtturm auf dem Sande.
"Ich steh hier rum, blick auf die Lande
und auf das weite Meer hinaus -
weißt was, ich steige einfach aus!
Mich tut es lange schon vergrätzen:
nicht einer weiß mein Werk zu schätzen!
Ich lass mich heute überfluten,
am besten bei den Aleuten."
Den Muscheln war das gar nicht recht,
der Seestern rief : "O mir wird schlecht!
Was willst du Leuchtturm bei den Fischen?
Tauch auf, bevor sie dich erwischen!
Denn unsre Küstenpolizei
kommt einmal wöchentlich vorbei."
Karin Rohner 2010
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Von
Leuchttürmen, Leuchtfeuern, Leuchtbojen und Feuerschiffen
Leuchttürme haben mich schon als Kind fasziniert. Wenn wir im
Sommer
am Strand von Scharbeutz
weilten, konnten wir bei klarem Wetter im Norden
den Leuchtturm von Pelzerhaken sehen. Er gehörte zur Ostsee
dazu, wie die
Sterne zum Abendhimmel.
Leuchttürme gibt es überall. An den Küsten
als Seezeichen und im Binnen-
land als Horchposten (bis zur Wende - Stöberhai im Harz).
An Küsten und Küstengewässern dienen sie zur
Standortbestimmung für
Schiffe in Küstennähe, mit einer Reichweite
der Kennung bis zu
50 km (Erdkrümmung).
Leuchtfeuer nennt man alle Lichtzeichen auf dem Festland und auf See.
Sie
dienen der Navigation von Schiffen und Flugzeugen bei Nacht und
bezeichnen
bestimmte geografische Punkte durch die Art der Lichtsignale (Kennung),
die in See und Flugkarten eingetragen sind.
Leuchttonnen oder Leuchtbojen sind schwimmende Seezeichen, mit
Kennleuchte zur Bezeichnung der Fahrrinne.
Feuerschiffe ankerten als bemannte Schiffe auf genau festgelegter
Position
vor Häfen und Flussmündungen (Elbe 1, Fehmarnbelt)
und bildeten wichtige
Ansteuerpunkte für die Schiffahrt. Sie waren
ausgerüstet mit Leuchtfeuern,
Blinkfeuern, Glockensignalen, Nebelsirenen, Funk- und Unterwasser-
Schallgeräten (Echolot) und wurden auch im Lotsen-,
Seenotrettungs- und
Wetterdienst eingesetzt.
Karin Rohner September 2009
Der Nord-Ostsee-Kanal
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update vom 30. Juli 2010
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