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Legende: 1. Pentakta, 2.
Gemeiner Seeigel, 3. Seeturban, 4. Gemeiner Seestern,
5.
Gegitterter Seestern,
6. Ohrenqualle, 7. Wurzelqualle,
8. Grüner Armpolyp,
9.
Seeanemone, 10. Eberrauten-Madrepore, 11. Edelkoralle, 12. Bohmuschel
(aus
Naturgeschichte für die Jugend 1884 v. F. Martin)
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Quallen und Medusen
Körper gallertartig, ohne kalkige Hülle,
zusammenziehbar, durchsichtig
und so weich, dass man ihn mit der Hand teilen kann. Die Quallen sind
scheiden-, blasen- und bandförmig und haben Lappen, Randzacken,
Fangarme und Fangfäden. Viele sind ohne After, andere ohne
Mund,
dessen Stelle dann Saugröhren vertreten. Sie schwimmen
langsam,
zeigen prachtvolle Farben und verursachen bei der Berührung
einen
brennenden Schmerz. Die Quallen pflanzen sich durch Keime fort.
Viele Polypen erzeugen Quallen durch Knospung und scheinen deshalb
nur Entwicklungsstufen von Quallen zu sein.
1. Familie -
Rippenquallen:
Vier oder acht Reihen kammförmiger Rippen- oder
Schwimmblättchen.
Körper kugel- oder bandförmig.
2. Familie:
Scheiben- und Schirmquallen:
Scheiben- und schirmförmig, am Mund Fangarme oder
Fangröhren.
Hierzu gehören die Gemeine Wurzelqualle oder blaue Qualle, die
Meduse und die Ohrenqualle.
3. Familie -
Röhrenquallen:
Statt Magen und Mund viele Saugröhren, keine Fangarme. Hierzu
zählt man die Seeblase oder Seenessel, die Galeerenqualle oder
Seeblase. Sie ist die schönste des Atlantischen Meeres, folgt
dem
Wellenspiel und schillert in allen Regenbogenfarben.
(aus Naturgeschichte für die Jugend 1884)
Fisherman's Elegie - Schneckenhäuser
- Der Hering - Eisvogel
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